Kommunalwahl am 25. Mai 2014

GRÜNES Programm für Aplerbeck, Berghofen, Lichtendorf, Schüren, Sölde und Sölderholz

Inhalt

[ Wahlprogramm 2014 für Aplerbeck als PDF 4,25 MB ]

Mit Ihrer Stimme können wir eine starke GRÜNE Politik im Bezirk Aplerbeck fortsetzen

Seit langem schon stehen wir GRÜNE dafür ein, dass sich Politik an den Bedürfnissen der Menschen orientieren muss. Für uns stehen daher Ihre Sorgen, Wünsche und Hoffnungen im Mittelpunkt unseres politischen Handelns. Die Sicherung der Existenz in einer lebenswerten Umwelt und die Förderung eines gleichberechtigten, solidarischen und demokratischen Miteinanders sind dabei auch zukünftig von übergeordneter Bedeutung.

Wir GRÜNE denken schon seit Jahrzehnten langfristig und nachhaltig und setzen entsprechende Ideen in politische Absichten und Handlungen um.

Auch in den nächsten Jahren werden wir über eine nachhaltige Entwicklung der Ortsteile und des gesamten Stadtbezirks nicht nur unverbindlich reden, sondern weiterhin entsprechendes Handeln einfordern und für kompromissfähige Beschlüsse sorgen. Viele Vorhaben aus dem letzten Kommunalwahlprogramm konnten wir umsetzen, anderes ist weiterhin Ziel unserer Politik für die nächsten Jahre.

1. Flughafen Dortmund-Wickede das Millionengrab

Wir Anwohnerinnen und Anwohner im Bezirk Aplerbeck leiden unter dem Flughafen. Entgegen unserem politischen Willen hat eine große Koalition im Rat seit 1993 für den Flughafenausbau auf heutigem Niveau gesorgt. Insgesamt sind bisher 444 Millionen Euro ausgegeben worden und es werden jedes Jahr mehr.

Die etwa 1,9 Millionen Passagiere in 2012 hätten ohne teuren Ausbau bewältigt werden können. Mittelfristige Finanzplanungen sprechen von weiteren Verlustübernahmen von zur Zeit jährlich über 20 Millionen Euro für die kommenden Jahre. Diese Betriebsverluste zahlen die DSW21 mit den Gewinnen, u.a. aus dem Verkauf von Gas, Wasser und Strom.

Jede Dortmunder Bürgerin, jeder Dortmunder Bürger zahlt jährlich mehr als 35 Euro über die Gas-, Wasser- und Stromabrechnung. Je Passagier sind 10 Euro aufzubringen, je Flug ca. 1.500 Euro Subventionen.

Da der größte Anteil des Flugverkehrs in Dortmund von Billigfliegern abgewickelt wird, ist die früher gültige Aussage, dass bei mehr Passagieren auch mehr Einnahmen erzielt würden, ins Gegenteil verkehrt worden: Je mehr Passagiere, desto höher fallen die Verluste aus und desto mehr Geld muss jede Dortmunder Bürgerin und Jeder Dortmunder Bürger dazu geben.

Statt über kostendeckende Abfertigungsgebühren am Flughafen denkt die Flughafenmutter DSW21 lieber über eine Reduzierung des ÖPNV-Angebotes, zum Beispiel durch Ausdünnung von Taktzeiten, für alle Dortmunderinnen und Dortmunder nach. Dennoch fordert der Flughafengeschäftsführer erneut einen Ausbau der Landebahn um 300 Meter und eine Ausweitung der normalen Betriebszeiten bis 23 Uhr. Außerdem ist der Flughafen in seinen Augen wegen der neu installierten Energiesparlampen (!) ein "Öko-Airport".

Einen Lichtblick bietet der Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) der rot-GRÜNEN Landesregierung, der u.a. auch den Dortmund-Wickeder Flughafen weiterhin nur als "regional bedeutsam" ausweist. Abzuwarten bleibt das EU-Prüfverfahren, welches die Quersubventionierung stoppen und vielleicht zu einer Rückforderung von EU Beihilfen in zweistelliger Millionenhöhe führen wird.

Übrigens: Den Flughafen zu schließen würde nur 30 35 Millionen Euro kosten (so viel, wie in eineinhalb Jahren an Zuschüssen bereitgestellt werden muss)! Dass ein ehemaliges Dortmunder Flughafengelände gewinnbringend vermarktet werden kann, zeigt die Entwicklung des Wohn- und Gewerbegebiets "Hohenbuschei".

Im Gegensatz zu den anderen Parteien setzen sich auch unsere GRÜNEN Ratsmitglieder für die fluglärmgeschädigten Dortmunder Bürgerinnen und Bürger ein. Wir werden weiterhin wachsam sein und zusammen mit der Schutzgemeinschaft gegen Fluglärm (SGF) Umwelt und Menschen vor den immer schlimmeren Auswirkungen des Flugbetriebs schützen. Die Lärmbelästigung der Flieger bei Start und Landung ist für die Anwohner unerträglich und macht krank. Auf Bundesebene setzen wir uns für den zügigen Beschluss eines neuen Fluglärmgesetzes ein.

Wir GRÜNE im Stadtbezirk Aplerbeck sagen seit jeher: Keine Ausweitung der Betriebszeiten und keine Verlängerung der Start- und Landebahn. Langfristiges Ziel bleibt der Rückbau des Flughafens!

2. Kinder und Jugend

Unser Engagement gilt den Kindern und Jugendlichen in unserem Stadtbezirk. Einige unserer Schulen schauen auf eine über 100 Jahre alte Tradition zurück - viele von Ihnen haben sicher eine dieser Schulen besucht. Zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer leisten für unsere Kinder dort sehr gute und engagierte pädagogische Arbeit. Wir unterstützen Kindergärten bei der Schaffung von Plätzen, insbesondere für Kinder unter drei Jahren. Notwendig sind Räume, in denen sich gesund leben lässt und die zum Lernen und Spielen motivieren. Die Gestaltung und Erhaltung der Schulen im Stadtbezirk betrachten wir als wichtige Aufgabe der Bezirksvertretung. Vorrang hat der Ersatz der maroden Schulpavillons an der Gelben Schule durch Neubau.

In der neuen Wahlperiode möchten wir uns für die energetische Sanierung und die Verbesserung der hygienischen Verhältnisse von Toiletten und Umkleideräumen einsetzen und Kindergärten sowie Schulen und auch Schulhöfe äußerlich ansprechend und einladend gestalten. Wir unterstützen die Einrichtung einer Gemeinschaftsmensa der weiterführenden Schulen an/nahe der Schweizer Allee. Wir möchten die Prüfung anregen, einen Bezirkshandwerker bzw. eine Bezirkshandwerkerin für alle nötigen Reparaturen und Renovierungen in allen öffentlichen Einrichtungen anzustellen.

Wir setzen uns für den bedarfsgerechten Ausbau von Jugendfreizeitstätten und ortsteilnahen Treffpunkten ein. Wir wollen für Kinder freie Spielflächen entwickeln und erhalten und damit zum Spielen "an der Luft" animieren. Dies ist uns bereits beim Sport- und Freizeitpark in Aplerbeck oder der Beachvolleyballanlage in Berghofen gelungen. Jungen Eltern möchten wir die Einrichtung eines "Babywaldes" anbieten, in dem für jedes im Stadtbezirk neugeborene Kind ein Baum mit Namensschild gepflanzt werden kann.

Wir sehen die Kinder- und Jugendförderung als Grundlage für die Zukunft unserer Gesellschaft!

3. Aplerbeck für alle

Wir möchten, dass alle Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, gleichberechtigt am Leben im Stadtbezirk und in der Gesellschaft teilhaben können. Dazu hat sich Deutschland mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichtet. Dies geht über die Zugänglichkeit und Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen, zum Beispiel in Form von Rampen und Leitsystemen für Sehbehinderte, hinaus. Zusätzlich müssen öffentliche Einrichtungen von Menschen mit Behinderung nutzbar sein. Wir GRÜNE unterstützen die Entwicklung hin zu einem inklusiven Stadtbezirk, von denen alle - gerade auch Familien und Seniorinnen und Senioren - profitieren.

Zusätzlich hat sich Deutschland verpflichtet das Schulsystem so auszugestalten, dass der gemeinsame Unterricht von Menschen mit und ohne Behinderung zum Regelfall wird. Dies ist eine große Herausforderung für die Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen, Schüler und Eltern und leider ist die bisherige Umsetzung der Inklusion vielfach unzureichend.

Wir Aplerbecker GRÜNE fordern daher ein, dass im gesamten Bildungsbereich genügend förderpädagogisch qualifiziertes Personal zur Verfügung steht. Auf Grundlage neuer Lehrpläne für den inklusiven Unterricht und qualifizierter Fortbildungen der Lehrerinnen und Lehrer sollen alle Schülerinnen und Schüler zieladäquat gefördert werden können. In der Bezirksvertretung wollen wir unseren Beitrag zur barrierefreien Ausgestaltung unserer Schulen leisten.

Wir setzen uns weiter konsequent für Menschen mit Behinderungen ein!

4. Seniorinnen und Senioren

Wir haben den Bau von neuen Seniorenheimen im Zentrum unterstützt und unterstützen nachdrücklich Pflegestützpunkte im Stadtbezirk , um das Verbleiben in der gewohnten Umgebung zu fördern. Wir sind für eine bessere Eingliederung in das Leben, zum Beispiel wollen wir Angebote für generationenübergreifende Wohnprojekte und -initiativen fördern. Das Versorgungs- und Pflegeangebot muss wohnortnah ausgebaut werden.

Auch die Verbesserung des ÖPNV-Angebotes im Sinne der beschwerdefreieren Nutzung durch Senioreninnen und Senioren und Erwachsenen mit Kinderwagen ist in diesem Zusammenhang notwendig (siehe Punkt 7). So ist es unerlässlich, den Zugang zu allen Bahnhöfen barrierefrei zu gestalten, wie bereits am Haltepunkte Aplerbeck geschehen.

Zu den schon errichteten Bänken entlang des Emscherradwegs sollten noch weitere Bänke im Stadtbezirk aufgestellt werden.

Wir wollen dem demographischen Wandel Rechnung tragen.

5. Nachhaltige Stadtentwicklung statt Flächenverbrauch

Hauptziel einer nachhaltigen Stadtentwicklung so wie wir GRÜNE sie vertreten und wie sie allgemein in Wissenschaft und Politik anerkannt ist ist ein immer geringer werdender Verbrauch von Freiflächen und der Schutz naturnaher Lebensräume.

Wir treten ein für eine zukunftsfähige Flächenpolitik, d.h. sparsamer Umgang mit Freiflächen, Schutz wertvollen Freiraums und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Wir sind für den Erhalt des wohnortnahen Einzelhandels. Der Bezirk Aplerbeck hatte in den vergangenen Jahren von allen Außenbezirken Dortmunds den größten Bevölkerungszuwachs und ist schon jetzt einer der dichtest besiedelten Außenbezirke unserer Stadt. Überall im Stadtbezirk sind neue Siedlungen entstanden, es besteht ein reichliches und vielfältiges Angebot insbesondere für den Eigenheimbau.

Wir werden darauf drängen, dass im Rahmen der Abwägung der rechtsgültige Landschaftsplan sowie umweltplanerische Fachgutachten der Stadt stärker beachtet werden. Ökologisch wertvoller Freiraum darf nicht bebaut werden. Insbesondere einer geplanten Bebauung an der Sölder Waldstraße und Herrenstraße werden wir nicht zustimmen. Auch die mögliche Baufläche nördlich der Ostkirchstraße sollte wegen der Nähe zur Stromtrasse freigehalten werden.

Nachdem wir durch die halbseitige Sperrung schon eine Verbesserung für die Fußgänger und Radfahrer im Ortskern erreicht haben, sollte eine ähnliche Maßnahme für die Emschergasse geprüft werden. Künftig ist hier der Emscherradweg geplant.

Wir werden weiter nach einer Hundeauslauffläche suchen. Die Reitwege im Aplerbecker Wald sollten zeitnah instand gesetzt werden.

Wir GRÜNE werden uns weiterhin einsetzen für Kollektoren, Solarzellen und KwK-Anlagen (dabei wird neben Wärme auch Strom erzeugt) bei Neubauten und bei der Renovierung von Altbauten.

Erheben Sie mit uns Ihre Stimme für den Erhalt von Freiraum - der Boden ist endlich , gegen Massentierhaltung und gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel.

6. Kultur und Sport

Auch in den Zeiten des Internets wollen wir die Lesekultur erhalten und daher unsere Stadtteilbibliothek weiterhin unterstützen. Neben Büchern sollten auch mehr Hörbücher - insbesondere für Senioreninnen und Senioren - angeschafft werden. Im Mai 2013 konnte in der Mitte Aplerbecks durch unsere Initiative ein öffentlicher Bücherschrank aufgestellt werden, der sehr gut angenommen wird.

Darüber hinaus wollen wir kulturelle Ereignisse wie Konzerte, z.B. in der Großen Kirche in Aplerbeck, oder Lesungen, z.B. in der Stadtteilbibliothek, stärker fördern. Auch Schul- und Jugendbands sollen weiterhin Open-Air-Konzerte geben können. Bildende Kunst im öffentlichen Raum soll weiter in den Vordergrund gerückt werden, z.B. durch den Aplerbecker Kunstmarkt, der schon eine regelmäßige Veranstaltung geworden ist und durch Kunstaktionen im Freien und die Förderung des Skulpturenparks am Amtshaus.

Die Pflege von Sprachkultur- und Tradition, wie z.B. durch den plattdeutschen Stammtisch in Berghofen, ist ein generationsübergreifendes Ziel.

Sportkultur ist integrativer Bestandteil der Stadtentwicklung. Wir wollen die verbindende Kraft des Sportes nutzen, um insbesondere für ältere Menschen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bedarfsgerechte Angebote zu entwickeln. Ziel unserer Arbeit für den Stadtbezirk ist eine verlässliche Partnerschaft zwischen Stadt, Stadtbezirk, Schulen und Sportvereinen. Dazu wollen wir die Partnerschaften von Schulen mit Vereinen initiieren und verstärken.

Zahlreiche Sportvereine in unserem Stadtbezirk brauchen und sollen auch weiterhin unsere finanzielle und politische Unterstützung bekommen, wie z.B. bei der politischen Zustimmung für den Bau von Kunstrasenplätzen und der daran anschließenden Übergabe an die Vereine in eigene Trägerschaft. Dieses Modell wurde schon vor Jahren von uns GRÜNEN erfolgreich unterstützt.

Es hat sich beim Erhalt des Aplerbecker Hallenbades besonders bewährt. Unser dringendes Bemühen wird der Umsetzung unserer Forderung nach Schwimmenlernen für alle gelten. Schwimmunterricht wollen wir möglichst schon für die Kinder in Kindertagesstätten erreichen. Deshalb verdient unser Aplerbecker Hallenbad besondere Unterstützung und Aufwertung. Eine Reduzierung des Chlorgehalts im Schwimmwasser (wie z.B. in Hörde) halten wir für erforderlich.

Auch für Kinder und Jugendliche ohne Vereinszugehörigkeit unterstützen wir Aktionen wie "interkulturelle Spielfeste" oder Events im Sport- und Freizeitpark.

Wir fördern weiterhin Kulturangebote und Sportmöglichkeiten hier im Bezirk!

7. Verkehr und ÖPNV

Die von uns schon seit Jahren geforderte Verlegung des Bahnhofs Dortmund-Aplerbeck zur Brücke Wittbräuckerstraße wird endlich realisiert. Auch die anderen Bahnhöfe im Stadtbezirk (Sölde und Aplerbeck-Süd) benötigen barrierefreie Zugänge. In Aplerbeck-Süd ist zudem ein direkter Zugang von der Brücke zum Bahnsteig notwendig.

Wir haben uns für die Realisierung des Lärmsanierungsprogramms für die Aplerbecker Bahnstrecke eingesetzt und dafür gesorgt, dass die zunächst fehlenden Abschnitte Berghofer Straße und Ortskern Aplerbeck ebenfalls einbezogen werden. Für den Abschnitt Jasminstraße streben wir weiterhin eine Co-Finanzierung durch die Aplerbecker Bezirksvertretung an.

Wir haben uns erfolgreich für kurze Taktzeiten und gute Anbindungen beim öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt. Die über 33 Millionen Euro teure B1-Untertunnelung haben wir aufgrund kaum vorhandenen Nutzens abgelehnt. Stattdessen dringen wir auf weitere Wartehäuschen und Buskaps zum leichteren Einsteigen wie in der Aplerbecker Schulstraße und in der Abteistraße.

Wir fordern eine kostenlose Fahrradmitnahme beim Schokoticket, weitere Fahrradrastplätze wie im Schürener Feld sowie überdachte und diebstahlsichere Radabstellanlagen insbesondere an der Endhaltestelle der U 47. Zudem möchten wir prüfen, ob neben der Hüttenstraße noch weitere Fahrradstraßen ausgewiesen werden können. Auf Fahrradstraßen haben Fahrräder Vorrang vor Kraftfahrzeugen und es ist gestattet, dass Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer nebeneinander fahren dürfen.

Wir möchten die Einrichtung weiterer Tempo-30-Zonen prüfen. Dabei soll auch untersucht werden, ob an eng bebauten Hauptverkehrsstraßen Tempo 30 gegebenenfalls nur nachts möglich und sinnvoll ist (Schutz der Nachtruhe). Die frühere Aplerbecker Waldstraße wurde nach jahrelangem Kampf endlich gesperrt, im unteren Teil vollständig entsiegelt und heißt nun folgerichtig Aplerbecker Wald. Durch diese ökologische Aufwertung wurde für ein attraktiver Weg für Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Reiterinnen und reitern dar. Für ein autofreies Naherholungsnetz und ständigen Wartung der Wege setzen wir uns weiterhin ein.

Wir betonen: Reines betriebswirtschaftliches Effizienzdenken ist beim ÖPNV fehl am Platz! Der öffentliche Nahverkehr ist für die Menschen da! Unternehmensgewinne der Stadtwerke dürfen nicht mehr zur Verlustabdeckung beim Flughafen eingesetzt werden!

Wir alle wollen frei atmen, menschengerecht arbeiten, wohnen und leben. Wenn wir unser Verhalten ändern dann profitieren wir alle:

  • weniger Lärm und weniger Abgase,
  • weniger Lärm und weniger Abgase,
  • schnellere Verbindungen und preiswerte Fahrten,
  • mehr Wohnqualität und weniger Stress,
  • mehr Erholung,
  • letztendlich also eine wirklich höhere gemeinsame Lebensqualität!

Wir handeln, ehe es zu spät ist. Dazu brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung.

Wählen Sie am 25. Mai uns GRÜNE in die Aplerbecker Bezirksvertretung und eine starke GRÜNE Ratsvertretung ! Wählen Sie die GRÜNE Oberbürgermeisterin Daniela Schneckenburger!

Und wählen Sie auch GRÜNE in das Europa-Parlament!

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksvertretung Aplerbeck

Kandidatinnen und Kandidaten

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksertretung Aplerbeck:
hintere Reihe v.l.: Benjamin Beckmann, Derick Meßling, Dagmar Greskamp;
mittlere Reihe v.l.: Annette Sprenger, Stephanie Fuchs, Ulrich Riese;
vordere Reihe v.l.: Jutta Fuchs, Fritz Goersmeyer, Barbara Blotenberg, Walther Heuner

[ Unsere Pressemitteilung ]

Platz 1:
Barbara Blotenberg
geb. 1960, Familienmanagerin
Themen: Inklusion, Kinder und Jugend

Platz 2:
Fritz Goersmeyer
geb. 1958, Hausmann und Facilitymanager
Themen: Stadtentwicklung, ÖPNV

Platz 3:
Jutta Fuchs
geb. 1944, Lehrerin i.R.
Themen: Umwelt, Jugend, Sport, Tierrechte

Platz 4:
Benjamin Beckmann
geb. 1980, Dipl.-Statistiker/Aktuar
Themen: Integration, Sozialpolitik

Platz 5:
Dagmar Greskamp
geb. 1976, Angestellte
Themen: Inklusion

Platz 6:
Stephanie Fuchs
geb. 1988, Lehramtsstudentin
Themen: Schule, Ökologie

Platz 7:
Annette Sprenger
geb. 1950, Hausfrau
Themen: Verkehr, Umweltschutz>

Platz 8:
Ulrich Riese
geb. 1946, Dipl.-Ingenieur
Themen: Arbeits- und Umweltschutz

Platz 9:
Derick Meßling
geb. 1949, freischaffender Künstler
Vorstandsmitglied in der "Schutzgemeinschaft Fluglärm"

Platz 10:
Walther Heuner
geb. 1950, Lehrer
Themen: politische Bildung, Öffentlichkeitsarbeit
Mitarbeit in den Bürgerinitiativen "Bochum gegen die DüBoDo" und "Schutzgemeinschaft Fluglärm"
Sprecher des GRÜNEN Ortsverbands Aplerbeck

Sie haben wieder die Wahl! Wählen Sie richtig! Noch mehr GRÜN vor Ort!