Bundestagswahl 2017

Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 143
Dortmund II (Aplerbeck, Brackel, Eving, Hörde, Innenstadt-Nord, Scharnhorst)

Ingrid Reuter
"Grüne Politik bewegt mich"

Seit 1982 lebe ich in Dortmund, habe hier nach meiner Lehramtsausbildung ein Verlagsvolontariat gemacht und arbeite seitdem als Sachbuchredakteurin – seit einigen Jahren freiberuflich.
Schon bald habe ich mich in die grüne Politik gestürzt – zunächst in Innenstadt-Ost und seit 2001 als Ratsfrau. Ich bin Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen, Mitglied im Finanzausschuss und seit 2007 Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion.

Neue Energie
für Klimaschutz


Vieles wird derzeit infrage gestellt – das Verhältnis zu den USA, die EU oder Grundwerte wie Antirassismus, Demokratie und Minderheitenschutz, die von nationalistisch-völkischen Kräften angegriffen werden. Terroranschläge sorgen für weitere Verunsicherung und werden von denjenigen ausgenutzt, die eine undemokratische Gesellschaft wollen.

Umso wichtiger finde ich es, dass wir GRÜNE im Bundestag die drittstärkste politische Kraft werden. Wir GRÜNE stehen für eine offene Gesellschaft, die allen Menschen die gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht. Wir stehen für soziale Gerechtigkeit und für einen weltweiten Klimaschutz, der diesen Namen verdient.
Ich engagiere mich für bezahlbares Wohnen, lebendige Quartiere, eine gesunde Umwelt und für eine umfassende Verkehrswende zugunsten einer emissionsfreien Fortbewegung.

Liebe Wählerin, lieber Wähler, deshalb werbe ich um Ihre beiden Stimmen für viel GRÜN im Bundestag.

Ihre Ingrid Reuter



10 Punkte für grünes Regieren

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

mit unserem Zehn-Punkte-Plan für grünes Regieren (10-punkte-fuer-gruenes-regieren) machen wir Ihnen ein verbindliches Angebot. Er gibt eine klare Antwort darauf, wofür wir stehen und wofür es uns Grüne braucht. Diese zehn Vorhaben entscheiden über die Zukunft unseres Landes. Sie sind der Maßstab für eine grüne Regierungsbeteiligung. Wir werden sie zusammen mit dem Wahlprogrammentwurf auf unserem Parteitag im Juni einbringen und danach mit vollem Einsatz dafür kämpfen, dass nach der Bundestagswahl am 24. September die Richtung stimmt.

Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir

Wofür wir Verantwortung übernehmen wollen

Wir leben in Zeiten, in denen sich vieles ändert. Bedrohliches wie auch Positives. Veränderung wird von manchen erhofft, von anderen befürchtet. Wir sind überzeugt, dass unser Land in einem vereinten Europa das Beste noch vor sich hat – wenn wir jetzt beherzt anpacken. Wir wollen dafür Verantwortung übernehmen.

Es braucht Mut zu Veränderungen, um unser Land voranzubringen. Herausforderungen löst nicht, wer bloß über Erfolge von gestern redet und sich darauf ausruht. Wir wollen Fortschritt erkämpfen. Mit vielen Verbündeten. Auch für diejenigen, die noch nicht an ihm teilhaben.

Deshalb wollen wir regieren. Dafür brauchen wir Partner. Diese Partnerschaft muss darauf gründen, dass sich heute vieles ändern muss, damit wir alle auch morgen gut leben können. Wer mit uns koalieren will, der muss bereit sein, bei diesen Vorhaben entschieden mit voranzugehen.